\n\n**Wer steht hinter kleio?**\n**kleio wurde *von Kulturschaffenden für Kulturschaffende* entwickelt** – genauer gesagt von einem interdisziplinären Team aus Künstler:innen, Designer:innen, Entwickler:innen und Denker:innen. Ihre Zusammenarbeit basiert auf einem inhaltlichen, kulturfördernden und gemeinnützigen Ansatz. Ziel ist es, Kulturschaffende dabei zu unterstützen, ihre Arbeit einfach, schnell und nachhaltig professionell zu organisieren, zu präsentieren und wahlweise sichtbar zu machen.\n\nkleio ermöglicht es, **selbstbestimmt und unabhängig mit einfachen Mitteln professionell aufzutreten.**\n\n**Was will der gemeinnützige Verein *kleioforum* bewirken?**\n\nMit der Entwicklung von kleio setzt sich der Verein *kleioforum* für die Stärkung der Kultur ein. Er ermöglicht es allen Kulturschaffenden – ob Einzelpersonen oder Institutionen – an der digitalen Transformation teilzuhaben, sich zu professionalisieren und sichtbar zu werden. Ziel ist es, unser Kulturerbe schon heute als lebendiges Gedächtnis zu bewahren und für kommende Generationen zugänglich zu machen.\n\nBislang war das Erstellen und Verbreiten von Dokumentationen aufwendig und mühsam. Mit kleio wird das Dokumentieren einfach, und eigene Inhalte können gezielt und schnell zugänglich gemacht werden.\n\nDenn: **Das Kulturschaffen von heute ist das Kulturerbe von morgen.**\n\n\u003Cbr/>\n\n**Was kann kleio?**\nMit einem *kleio*-Account können User:innen ihre Projekte professionell dokumentieren und gezielt einsetzen – zum Beispiel ein Werkverzeichnis aufbauen, eine Website einrichten, ein Portfolio exportieren, eine Community vernetzen, ein Suchportal erstellen, eine Forschungsplattform lancieren und vieles mehr.\n\nDaten lassen sich intern verwalten oder – wahlweise passwortgeschützt – in öffentlichen Bereichen publizieren. Dabei entscheiden die User:innen selbst, ob sie *kleio* ausschliesslich intern nutzen oder ihre Inhalte gezielt sichtbar machen möchten.\n\n*kleio* ist im Kern eine individuell modulare Datenbank, die sich an kulturrelevanten Bedürfnissen orientiert. Alle Inhalte lassen sich über spezifische Such- und Filterfunktionen abrufen, gezielt einsetzen und flexibel teilen.\n\n(→ Siehe dazu auch die praktischen Anwendungen unter „Was ist kleio?“)\n\n\u003Cbr/>\n\n**Wer nutzt kleio?**\nkleio richtet sich an Personen und Institutionen in den Bereichen Kunst, Design und Kultur. An alle User:innen die Projekte, Objekte oder nur Profile intern verwalten oder öffentlich zugänglich machen möchten. kleio ist eine Datenbank und ein Datenmanagementtool zur professionellen, effizienten und nachhaltigen Dokumentation und Präsentation.\n\n\u003Cbr/>\n\n**Wie kam es zu kleio?**\nDie Applikation *kleio* wurde 2006 von der Künstlerin Anina Schenker initiiert – aus dem Wunsch heraus, ein Werkzeug zu schaffen, das den administrativen und dokumentarischen Anforderungen im Kulturbereich gerecht wird: effizient, nachhaltig und benutzer:innenfreundlich.\n\n\u003Cbr/>\n\n\n**Wer ist kleio?**\nkleio ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Geschichtsschreibung. Wir wollen das Gestern, das Heute und das Morgen sichern, um damit Geschichte schreiben zu können.\n\n\u003Cbr/>\n\n**Warum kleio anstelle einer individuellen Lösung?**\nkleio ist ein offenes und für alle zugängliches sowie userfreundliches System. Allen User:innen stehen immer alle Funktionen und Anwendungen sowie alle Weiterentwicklungen zur individuellen Nutzung zur Verfügung. kleio orientiert sich an den Bedürfnissen von Kulturschaffenden, die einfache Lösungen wollen. Trotzdem können mit den unzähligen Funktionen auch hoch komplexe Anwendungen erarbeitet werden, ohne sich durch eine individuelle Lösung von der digitalen Transformation zu isolieren. Somit können sich User:innen gegenseitig (sichtbar oder unsichtbar) in ihr untereinander kompatibles kleio-System einbinden, teilnehmen lassen oder kollaborieren, wie z.B. ein passwortgeschütztes Forschungsportal einrichten oder eine öffentliche Suchplattform aufbauen. Dazu kommt auch der Aspekt, dass fortlaufend alle kleio Weiterentwicklungen und Systemwartung von kleio getragen werden.\n\n\u003Cbr/>\n\n**Was versteht der Verein kleioforum unter nachhaltiger Dokumentation?**\nMit kleio kann ein Projekt oder ein Profil einfach, schnell und professionell als Datensatz erfasst werden. Dieser Datensatz kann in unterschiedlichen Formaten beliebig oft ausgespielt werden. Ein Datensatz der geteilt oder veröffentlicht wurde, sei das in einer digitalen Ausstellung, einer Community oder auf einer Webseite, aktualisiert sich bei jeder Überarbeitung automatisch. Das heisst Informationen sind immer und überall ohne zusätzlichen Aufwand auf dem neuesten Stand. kleio ist eine Graphdatenbank in der 6. Generation ([siehe Sicherheit & Technik](https://userguide.kleio.com/sicherheit-und-technik)) und arbeitet mit dynamischen und lokalen Serverstrukturen.\n\n\u003Cbr/>\n\n**Wie fördert der Verein kleioforum die digitale Transformation mit ihrem Tool?**\nFür die digitale Transformation (die Digitalisierung des kulturellen Erbes) werden Inhalte strukturiert gesichert und Dokumentationen für die künstlerische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Auseinandersetzungen zugänglich gemacht. Ausgewählte Inhalte (aus verschiedenen Accounts) können auf Knopfdruck miteinander in Beziehung gesetzt, sowie andere Datensysteme über eine Schnittstelle angebunden werden. Eine kollektive Dokumentation des kulturellen Schaffens wird möglich. kleio orientiert sich an den Grundlagen der [Kulturbotschaft](https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/themen/kulturbotschaft.html) des BAK.\n\n\u003Cbr/>\n\n**Was ist kleioscope?**\nDer Verein *kleioforum* hat sich zum Ziel gesetzt, das Schweizer Kulturschaffen in seiner ganzen Breite sichtbar zu machen. Seine Forschungsplattform *kleioscope* wurde mit *kleio* umgesetzt und ermöglicht es Kulturschaffenden, ihre Arbeiten und Projekte eigenständig in dieser Community zu publizieren.\n\nDank vielfältiger Filterfunktionen lassen sich gezielt Projekte und Profile finden. Die Urheber:innen können direkt über die Plattform kontaktiert werden.\n\nDamit verfolgt *kleioforum* die Vision, ein «Wikipedia der Kultur» zu schaffen – ein offenes, wachsendes Kulturverzeichnis, das die aktuelle Vielfalt abbildet und für künftige Anwendungen und Generationen zugänglich bleibt. Siehe mehr unter kleioscope.",{"@id":254,"@score":287,"@type":288,"kleio:cover_asset":298,"kleio:default":6,"kleio:record_owner":65,"kleio:type_tags":299,"kleio:user_record_id":301,"kleioapi:in_set":302,"kleioapi:in_space":303,"kleioapi:is_actor":18,"kleioapi:owner_default_space__label":69,"kleioapi:owner_default_space__label__de":69,"kleioapi:owner_default_space__label__fr":70,"kleioapi:public":6,"rdfs:label":252,"rdfs:label__de":251,"rdfs:label__en":252,"schema:description":304,"schema:description__de":304,"threems:relatesTo":288},"kleio:asset_78217e50-15ae-4289-9900-8d9cea930ca6",[300],"kleio:tag_type_actor",281,[249],[25],"Hinter dem Tool kleio steht ein Team aus kulturbegeisterten Künstler:innen, Designer:innen, Entwickler:innen und Denker:innen.\nHier trifft digitale Expertise auf kulturelle Leidenschaft.",{"@id":227,"@score":287,"@type":288,"kleio:default":6,"kleio:record_owner":65,"kleio:type_tags":306,"kleio:user_record_id":307,"kleioapi:in_set":308,"kleioapi:in_space":309,"kleioapi:is_actor":18,"kleioapi:owner_default_space__label":69,"kleioapi:owner_default_space__label__de":69,"kleioapi:owner_default_space__label__fr":70,"kleioapi:public":6,"rdfs:label":224,"rdfs:label__de":223,"rdfs:label__en":224,"schema:description":310,"schema:description__de":311,"schema:description__en":310,"threems:relatesTo":288},[300],282,[218],[25],"The expert committee brings together personalities from the cultural and creative industries. It advises the association on the content of the digital transformation in culture, on projects and on the further development of kleio. \n\n\n**DIANA ALVAREZ-MARIN**\nDigitalstrategin, Senior Geospatial Risk Expert Swiss Re\n\n**EVA PAULINE BOSSOW**\nHead of Transfer, Zurich Centre for Creative Economies\n\n**JACQUELINE BURCKHARDT**\nArt historian\n\n**ALDO CAVIEZEL**\nHead of the Office for Culture, KBK-CDAC\n\n**MAUD CHâTELET**\nArtist, digital strategist\n\n**BICE CURIGER**\nArt historian, Artistic Director of the Fondation Vincent Van Gogh Arles\n\n**DIMITRI DE PERROT**\nMusician, sound artist, entrepreneur, theater director\n\n**BÄRBEL KÜSTER**\nArt historian, Institute of Art History, Chair of Modern and Contemporary Art, University of Zurich\n\n**CHRISTOPH ELIAS MEIER**\nSchreib-Service, Think Tank\n\n**DANIEL MORGENTHALER**\nCurator, freelance writer\n\n**MIA ODERMATT**\nCultural entrepreneur and curator\n\n**RAPHAEL ROSSEL**\nde-lay GmbH, Managing Director of the Ikea Foundation Switzerland and former member of the management board of the Swiss Design Award\n\n**ANTONIO SCARPINO**\nArchitect, designer, co-director of ZHdK CAS “Knowing Spaces” and entrepreneur, Conceptual Devices\n\n**MARTIN SCHICK**\nKünstler, Kulturmanager, Aktivist, board member of Association K, Belluard Bollwerk International, bone performance festival, In-Situ\nKulturplattform Kanton Fribourg\n\n**ROMANO STREBEL**\nCommunity builder and entrepreneur Ronorp/Crowdify/WeTalents\n\n**JACQUELINE UHLMANN**\nHead of Communication Löwenbräu Kunst\n\n**MATTHIAS VON ORELLI**\nManaging Director, Fondation des Fondateurs\n\n**MICHEL VUST**\nDelegate for Culture, City of Biel/Bienne\n\n**LEO ZORC**\nApplication Solutions Architect, Member of Europeana","Das Fachgremium versammelt Persönlichkeiten aus Kultur und Kreativwirtschaft. Es berät den Verein inhaltlich zur digitalen Transformation in der Kultur, projektbezogen und bei der Weiterentwicklung von kleio. \n\n\n**DIANA ALVAREZ-MARIN**\nDigitalstrategin, Senior Geospatial Risk Expert Swiss Re\n\n**EVA PAULINE BOSSOW**\nHead of Transfer, Zurich Centre for Creative Economies\n\n**JACQUELINE BURCKHARDT**\nKunsthistorikerin\n\n**ALDO CAVIEZEL**\nLeitung Amt für Kultur, KBK-CDAC\n\n**MAUD CHâTELET**\nKünstlerin, Digitalstrategin\n\n**BICE CURIGER**\nKunstwissenschaftlerin, Artistic Director Fondation Vincent Van Gogh Arles\n\n**DIMITRI DE PERROT**\nMusiker, Klangkünstler, Unternehmer, Theaterschaffender\n\n**BÄRBEL KÜSTER**\nKunsthistorikerin, Kunsthistorisches Institut, Lehrstuhl Moderne und Zeitgenössische Kunst, Universität Zürich\n\n**CHRISTOPH ELIAS MEIER**\nSchreib-Service, Think Tank\n\n**DANIEL MORGENTHALER**\nKurator, freier Autor\n\n**MIA ODERMATT**\nKulturunternehmerin und Kuratorin\n\n**RAPHAEL ROSSEL**\nde-lay GmbH, Geschäftsführer Ikea Stiftung Schweiz und ehemaliges Mitglied der Geschäftsleitung des Design Preis Schweiz\n\n**ANTONIO SCARPINO**\nArchitekt, Designer, Co-Direktor ZHdK CAS «Knowing Spaces» und Unternehmer,\nConceptual Devices\n\n**MARTIN SCHICK**\nKünstler, Kulturmanager, Aktivist, Vorstandsmitglied von Association K, Belluard Bollwerk International, bone performance festival, In-Situ Kulturplattform Kanton Fribourg\n\n**ROMANO STREBEL**\nCommunity Builder und Unternehmer Ronorp/Crowdify/WeTalents\n\n**JACQUELINE UHLMANN**\nHead of Communication Löwenbräu Kunst\n\n**MATTHIAS VON ORELLI**\nGeschäftsführer Fondation des Fondateurs\n\n**MICHEL VUST**\nDelegierter für Kultur, Stadt Biel/Bienne\n\n**LEO ZORC**\nApplication Solutions Architect, Member of Europeana",{"@id":285,"@score":287,"@type":288,"kleio:cover_asset":313,"kleio:default":6,"kleio:record_owner":65,"kleio:type_tags":314,"kleio:user_record_id":315,"kleioapi:in_set":316,"kleioapi:in_space":317,"kleioapi:is_actor":6,"kleioapi:owner_default_space__label":69,"kleioapi:owner_default_space__label__de":69,"kleioapi:owner_default_space__label__fr":70,"kleioapi:public":6,"rdfs:label":318,"rdfs:label__de":318,"schema:description":319,"schema:description__de":320,"schema:description__en":319,"threems:relatesTo":288},"kleio:asset_e46c4724-9039-4ab1-85a8-8682c9b746c9",[300,291],213,[38],[25],".","\u003Ch1>For a Sustainable Digital Culture\u003C/h1>\n\nThe non-profit association **kleioforum** is committed to strengthening culture.\n\nIt promotes the sustainable, long-term, and democratic digitization of cultural content.\n\nTwo key projects initiated by the association are the development of the **[kleio tool](http://kleio.com)** — for the simple documentation of cultural content—and the community platform **[kleioscope](http://kleioscope.com/)** (described in the press as the *Wikipedia of culture*), which was implemented using this tool as a model.\n\nThe kleio tool is aimed at all cultural actors—for the individual and self-determined application of personal projects.\n\nkleioforum welcomes collaborations that aim to foster awareness and encourage sustainable practices in the digital space.\nWe look forward [to hearing](https://kleioforum.com/?lang=en&contact) from you.\n\n\u003Cbr/>\n\n\n\n[Statutes](https://kleioforum.kleio.com/statutes) of the kleioforum Association","\u003Ch1>Für eine nachhaltige digitale Kultur\u003C/h1>\n\nDer gemeinnützige Verein **kleioforum** setzt sich für die Stärkung der Kultur ein.\n\nEr fördert eine nachhaltige, langfristige und demokratische Digitalisierung kultureller Inhalte.\n\nZwei zentrale, vom Verein initiierte Projekte sind die Entwicklung des **[kleio Tools](http://kleio.com)** – zur einfachen Dokumentation kultureller Inhalte – sowie die beispielhaft damit umgesetzte Community-Plattform **[kleioscope](http://kleioscope.com/)** (in der Presse bereits *Wikipedia der Kultur* genannt).\n\nDas Tool **kleio** richtet sich an alle Akteur:innen der Kultur – zur individuellen und selbstbestimmten Anwendung der persönlichen Projekte.\n\nkleioforum freut sich über Kooperationen, die dazu beitragen, den bewussten und nachhaltigen Umgang im digitalen Raum zu fördern.\nWir freuen uns über deine [Kontaktaufnahme](https://kleioforum.com/?contact).\n\n\u003Cbr/>\n\n\n\n[Statuten](https://kleioforum.kleio.com/statutes) des Vereins kleioforum\n\n",{"@id":279,"@score":287,"@type":288,"kleio:cover_asset":322,"kleio:default":6,"kleio:record_owner":65,"kleio:type_tags":323,"kleio:user_record_id":324,"kleioapi:in_set":325,"kleioapi:in_space":326,"kleioapi:is_actor":6,"kleioapi:owner_default_space__label":69,"kleioapi:owner_default_space__label__de":69,"kleioapi:owner_default_space__label__fr":70,"kleioapi:public":6,"rdfs:label":327,"rdfs:label__de":328,"rdfs:label__en":327,"schema:description":329,"schema:description__de":330,"schema:description__en":329,"threems:relatesTo":288},"kleio:asset_e28313bc-2d65-4ffb-8de0-7a64db5d0054",[292],218,[40],[25],"kleioscope - the culture directory","kleioscope - das Kulturverzeichnis","With kleioscope, the association [kleioforum](https://kleioforum.com/) launches the first cross-disciplinary directory designed to comprehensively reflect the diversity of today’s cultural landscape. Built on [kleio.com](https://kleio.com/), kleioscope features contributions from kleio users.\n\nThis cross-sector, collaboratively and egalitarian-authored project has the potential to become the first truly comprehensive digital culture platform. As a public research portal, it connects contemporary cultural work with heritage and preserves both for future cultural and societal discourse.\n\nThe project takes a cultural studies approach: the keywords used for tagging are anonymized, translated, structured, and transformed into a growing taxonomy. Filter functions are continuously expanded to make visible the themes and focuses shaping current cultural production.\n\nkleioscope also fosters networking, collaboration, and critical engagement. Curated exhibitions are planned for future presentation.\n\n**Who can contribute to kleioscope?**\nAnyone documenting their work with kleio can link their content to kleioscope using the Collaborate feature.\n[Send](https://kleioforum.com/23_kleioscope/218_kleioscope-das-kulturverzeichnis?contact) us the link to your personal kleio space, and kleioscope will send you a collaboration invitation.\n\n👉 [Visit kleioscope.com](https://kleioscope.com/)","Mit kleioscope lanciert der Verein kleioforum das erste disziplinübergreifende Verzeichnis, welches die aktuelle Vielfalt der Kultur möglichst umfassend wiedergeben kann. kleioscope baut auf [kleio.com](https://kleio.com/) auf und zeigt Beiträge der kleio-User:innen an.\n\nDas spartenübergreifende und auf kollektiver und egalitärer Autor:innenschaft basierende Projekt hat das Potenzial, die erste umfassende digitale Kulturplattform zu werden. 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[Schick](https://kleioforum.com/23_kleioscope/218_kleioscope-das-kulturverzeichnis?contact) uns den Link zu deinem persönlichen kleio space und kleioscope sendet dir eine Kollaborations-Einladung.\n\n👉 [Besuche kleioscope.com](https://kleioscope.com/)","kleio:record_ffe56b39-a45a-4338-850b-5609a80e9340",{"@id":331,"@score":287,"@type":288,"kleio:cover_asset":333,"kleio:default":6,"kleio:record_owner":65,"kleio:type_tags":334,"kleio:user_record_id":336,"kleioapi:in_set":337,"kleioapi:in_space":338,"kleioapi:is_actor":6,"kleioapi:main_date__date":339,"kleioapi:main_date__date__lower":339,"kleioapi:main_date__date__upper":339,"kleioapi:owner_default_space__label":78,"kleioapi:owner_default_space__label__de":78,"kleioapi:owner_default_space__label__fr":70,"kleioapi:public":6,"rdfs:label":340,"rdfs:label__de":341,"rdfs:label__en":340,"schema:description":342,"schema:description__de":343,"schema:description__en":342,"threems:relatesTo":288},"kleio:asset_f92e154a-13a8-4e1e-ae1c-b7c550203c8d",[335],"kleio:tag_type_event",175,[228],[25],"2023-06-01","Launch of the sixth technological generation of kleio","Launch der 6. technologischen Generation von kleio","The official launch of the sixth technological generation of kleio will take place on June 1, 2023.\n\nkleio is now powered by a modular, graph-based database that makes content compatible and preserves it for future generations as cultural heritage.","Am ersten Juni 2023 findet der offizielle Lauch der 6. technologischen Generation von kleio statt.\n\nHinter kleio arbeitet ab sofort eine modulare, Graph basierte Datenbank, welche Inhalte kompatibel macht und für die Zukunft als Kulturerbe sichert.","kleio:record_276959",{"@createdAt":346,"@id":344,"@type":288,"@updatedAt":346,"dc:isPartOf":346,"dc:provenance":347,"kleio:assets_admin":348,"kleio:assets_archiv":349,"kleio:assets_extra1":350,"kleio:assets_extra2":351,"kleio:assets_extra3":352,"kleio:assets_featured":353,"kleio:assets_press":359,"kleio:assets_process":360,"kleio:connected_space":346,"kleio:connected_user":346,"kleio:cover_asset":354,"kleio:default":6,"kleio:dimension":346,"kleio:has_field":361,"kleio:insurance_value":346,"kleio:location":346,"kleio:main_date":362,"kleio:participant":363,"kleio:record_owner":65,"kleio:record_value":346,"kleio:user_record_id":364,"kleioapi:activity_tag_count":68,"kleioapi:buyer_of":365,"kleioapi:category_tags_count":68,"kleioapi:connected_user_default_space":346,"kleioapi:contributed_to":366,"kleioapi:country_tags_count":68,"kleioapi:creator_count":68,"kleioapi:creator_of_count":68,"kleioapi:function_tags_count":68,"kleioapi:identifying_tags_count":68,"kleioapi:in_set":367,"kleioapi:is_actor":6,"kleioapi:keywords_count":68,"kleioapi:language_tags_count":68,"kleioapi:location_tags_count":68,"kleioapi:material_tags_count":68,"kleioapi:origin_tags_count":68,"kleioapi:owner_default_space":25,"kleioapi:relation_count":68,"kleioapi:status_tags_count":68,"kleioapi:style_tags_count":68,"kleioapi:technique_tags_count":68,"kleioapi:type_tags_count":68,"rdfs:label":368,"rdfs:label__de":368,"schema:text":369,"schema:text__de":369,"threems:relatesTo":288},null,[],[],[],[],[],[],[354,355,356,357,358],"kleio:asset_755cc0ad-7a38-4cad-b08b-47bc01ca38fb","kleio:asset_5c382a39-ddc7-4be7-a2b1-433859f5df7d","kleio:asset_fcdf7c0a-715e-44b8-8556-a3d1683a6a23","kleio:asset_fa6c48aa-e531-4ef5-9a16-eb628cdf7b38","kleio:asset_4dbcdde5-cf34-405e-aa1f-9b2a255f8c11",[],[],[58,50,56,60,48,31,34,49,55,54],"kleio:date_d966e6a4-d1d4-42d4-ba67-04035ab6662e",[],57,[],[],[238],"Juli N57 - Sammeln","**Andrea Voellmin und Anina Schenker über die Freuden und Leiden des Dokumentierens** \n \n \nAndrea Voellmin, Sie sind Leiterin des Staatsarchiv Aargau. An wen richten sich Ihre archivarischen Dienstleistungen? \n \nAndrea Voellmin Die Aufgabe eines Staatsarchivs ist es, die Entwicklungen eines Kantons zu dokumentieren. Alle amtlichen Stellen und Behörden stellen uns diejenigen Akten zur Verfügung, die sie nicht mehr brauchen. Wir beurteilen daraufhin, ob sie «archivwürdig» im Hinblick auf historische Auswertungen sind. Das Hauptanliegen ist dabei die Nachvollziehbarkeit dessen, was der Staat gemacht hat. Regierungsbeschlüsse sind ein Kernbestand jeden Staatsarchivs. Daneben haben wir auch grafische, Foto- oder Familienwappen-Sammlungen und Archive privater Herkunft. Unsere Besucher setzen sich zusammen aus Schülern, Studenten, , freien Forschenden sowie Familienforschern und Betroffenen (z.B. fremdplatzierte Kinder), die ihrer ureigenen Familiengeschichte nachgehen. \n \nAnina Schenker, Sie sind Geschäftsführerin und Gründungsmitglied von Kunstunion des Vereins zur Dokumentation von Kunst. Weshalb braucht es einen solchen Verein? \n \nAnina Schenker Unser Anliegen ist es, Kunstschaffende bei der Dokumentation ihrer Arbeiten zu unterstützen. Für viele zählt das Festhalten von Werkangaben zum ungeliebten Bereich der Administration; man schiebt es vor sich hin, verlegt Unterlagen oder stellt sie gar nicht erst her. Dabei geht unheimlich viel Wissen verloren. Am meisten kommt dieses Manko bei Nachlassen zu tragen. Ich musste einmal den Nachlass einer Freundin aufarbeiten. Dabei ist mir klar geworden, dass man einer Person unheimlich nahe stehen kann und trotzdem nur die Hälfte ihres Schaffens mitbekommt. Wir fanden zum Beispiel zwölf verschiedene Versionen einer digitalen Collage, die alle mit FINAL angeschrieben waren. Nur die Urheberin selbst kennt das Original. \n \nNun habt ihr mit kleio ein Tool geschaffen, das diesem Problem Abhilfe leisten soll. \n \nAnina Schenker Eigentlich ist man als Kunstschaffende ja ständig daran, Dokumentationen für Wettbewerbe oder Stipendien herzustellen. Man fängt aber immer wieder von vorne an, weil im Hintergrund keine klare Struktur besteht. Mit kleio unserer Archiv-App muss ein Werk nur einmalig erfasst werden, danach steht es für die unterschiedlichsten Anwendungen zur Verfügung. Ich kann per Knopfdruck ein Portfolio generieren, Bilddaten versenden, eine Auswahl als Website anzeigen oder meine Bilder in sozialen Netzwerken teilen. Wir versuchen mit kleio ein ganz simples Tool zu liefern, welches Daten an einem Ort zentral speichert, auf allen Geräten funktioniert und somit immer griffbereit ist. \n \nAndrea Voellmin Ich finde das super! Der Dokumentationsaufwand ist nämlich gar nicht so gross, wenn eine Systematik vorhanden ist. Die elektronische Datenverarbeitung bringt da grosseVorteile. Früher haben Archive mit Verzeichnissen oder Listen gearbeitet. Eine Liste dokumentiert aber immer nur eine Sicht oder Ordnung. Das Geniale an einer Datenbank ist, dass sie eine Informationsmaschine ist. Sie kann in einer riesigen Datenmenge gezielt nach Informationen suchen und Verbindungen herstellen. Man muss die Daten einmal eingeben und kann sie mehrfach nutzen und vernetzen. Das ist ein Quantensprung. \n \nAnina Schenker Ich teile Ihre Begeisterung – und das geht allen so, die den Initialaufwand einmal gemeistert haben. Wir müssen jedoch noch viel Aufklärungsarbeit betreiben. Der Genius des Schöpferisch-Seins ist bei Kunstschaffenden stark verbreitet: Ich male, schreibe, performe, und irgendwann kümmert sich dann jemand um mein Werk. Unsere Haltung ist hier: Es wird sich niemand für dein Werk interessieren, wenn du es nicht selbst tust. Wir hoffen auf einen Wandel, auf Erkenntnis. Auf kleio.com kann in den sichtbaren Archiven gestöbert werden. Hier sind kuratierte online Ausstellungen und spannende Netzwerkfunktionen geplant. \nUnser Ziel ist es, eine Ergänzung zu regionalen Plattformen und zum SIKART mit 16'000 Einträgen zur Kunst in der Schweiz zu bieten. Ein Grossteil der Einträge betrifft verstorbene Kunstschaffende. Unser Wunsch ist es, den zeitgenössischen Bestand zu ergänzen, nicht aus historischer Perspektive, sondern direkt aus der Produktion heraus. Wir wollen 5000 NutzerInnen für kleio gewinnen. \n \nAndrea Voellmin Ihre Enttäuschung über die Aufklärungsarbeit, die Sie betreiben müssen, kenne ich gut. Auch wir haben ein verstaubtes Image, dabei steckt in unserem Material ganz viel Leben, es ist das Ergebnis von vielen Prozessen! In den elf Kilometern Akten in unserem Archiv stehen die Geschichten unzähliger Menschen. Wir mögen uns zwar schwer damit tun, aus der Geschichte zu lernen, aber wir bewegen uns in ihr, in den Entscheidungen, die früher getroffen wurden. Ein gutes Beispiel dafür ist die Sondermülldeponie in Kölliken. Nie wurde dokumentiert, was dort alles eingelagert wurde. Heute graben wir die Schadstoffe für viele Millionen Schweizer Franken wieder aus. Wie beim Recycling sprechen wir auch bei Dokumenten von einem Lebenszyklus: Man tut gut daran, sich schon bei der Erstellung zu überlegen, was am Ende damit geschieht. Ich hätte nie gedacht, wieviel es braucht, die Leute dafür zu sensibilisieren. Die unterschiedlichen Organisationseinheiten der kantonalen Verwaltung denken in ihrer operativen Tätigkeit kaum ans Archiv, sondern an die Aufgaben, die sie zu erledigen haben. Die vorarchivarische Zusammenarbeit mit den Verwaltungsstellen ist deshalb sehr wichtig für uns. \n \nDer Aargauer Regierungsrat hat die Einführung einer IT-Lösung zur langfristigen Archivierung von elektronischen Daten aus Kostengründen gestoppt. Welche Konsequenzen hat dies für die Arbeit des Staatsarchivs? \n \nAndrea Voellmin Dieses System war für die Strukturierung und Steuerung von Daten gedacht und hätte in allen Verwaltungseinheiten eingesetzt werden können. Eine einheitliche Hinterlegung mit Metadaten – also Angaben, die ein Dokument beschreiben – hätte eine automatisierte Übernahme ins Archiv ermöglicht, was die Auswahl und spätere Suche nach bestimmten Dokumenten vereinfacht. Nun arbeiten wir mit vorläufigen Strukturen. Die Sicherung findet auf operativen, heute günstigen Speichermedien statt, aber es fehlt noch die Infrastruktur und Bewirtschaftung eines digitalen Langzeitarchives. Dieses Thema beschäftigt weltweit die Archive – und immer mehr Leute, die digitale Daten langfristig speichern möchten. Die Hoffnung ist, dass immer mehr Leute an Lösungen arbeiten, so dass die Preise irgendwann sinken. \n \nAuch bei kleio werden Sie es bei 5000 NutzerInnen mit einer riesigen Datenmenge zu tun haben. Wie stellen Sie deren langfristige Speicherung sicher? \n \nAnina Schenker Wir haben unser System so anleget, dass es mit uns wächst. Wir haben keine In-House-Server, sondern arbeiten mit Host-Server-Firmen zusammen. Textmaterial wird auf einem Server in der Schweiz gespeichert, Bilder hingegen dort, wo sie auch genutzt werden. Wenn eine Künstlerin also in Shanghai lebt, werden ihre Bilddateien auch dort gelagert. Viele Kunstschaffende wissen heute nicht mehr, wohin mit ihren Daten. Es gibt so viele Speichermöglichkeiten: Harddisks, externe Festplatten, iCloud, Google, ... Bei uns können sie alle Originaldateien an einem Ort versammeln, eine Limite bezüglich Datenvolumen gibt es nicht. \n \nAndrea Voellmin Eine weitere Herausforderung in Bezug auf die langfristige Speicherung von Daten ist die Sicherstellung ihrer maschinellen Lesbarkeit. Selbst wenn alles mehrfach gespeichert ist, bleibt die Gefahr eines Big Bang bestehen. Das Imaging & Media lab der Universität Basel hat deshalb ein Vorgehen zur Speicherung von digitalen Daten auf analogen Mikrofilmen entwickelt. Mikrofilme überleben bei guter Konservierung ca. 500 Jahre. Wenn die Elektronik abstürzt, kann aus dem analogen wieder digitales Material produziert werden. Den Kernbestand der Regierungsbeschlüsse sichern wir heute in dem die Dokumente digitalisiert und als analog lesbare Bilder auf Mikrofilm übertragen werden. Bei einem Verlust der Originale kann auf die Digitalisate oder die Mikrofilme zurückgegriffen werden. \n \nGibt es genügend Fachleute, die dem rasanten digitalen Wandel im Bereich der Archivierung gewachsen sind? \n \nAnina Schenker Der digitale Wandel setzt neue Formen der Zusammenarbeit in Bewegung. Unser Verein arbeitet auf technischer Ebene mit Top-Shots des Open Source-Marktes zusammen. Unsere Programmierer sitzen auf der ganzen Welt, wir treffen uns im virtuellen Arbeitszimmer. Die Open Source-Community pflegt einen regen Austausch, niemand setzt nur auf ein Hirn. Jeder arbeitet im Bewusstsein, alleine kein Programm schreiben zu können. So ist es heute in allen Bereichen, allwissende Fachpersonen sind seltener. \n \nAndrea Voellmin Den globalisierten Ansatz, den sie beschreiben, verfolgen die Archive mit dem Online-Stellen ihrer Inventare. 16 Staatsarchive haben sich inzwischen dem Schweizer Archiv-Portal Archives Online angeschlossen. Der Kanton Aargau war einst Teil des Habsburger Reiches – online kann man diese historischen Verbindungen über die Kantonsgrenzen hinweg wieder herstellen. Diese Art von Sichtbarkeit durch Vernetzung ist ein unglaublicher Gewinn. Gleichzeitig sind die öffentlichen Archive nicht mehr die einzigen Pfeiler der Dokumentation. Online gibt es heute ganz viele Orte, wo Dinge aufbewahrt werden. Als Gesellschaft speichern wir mehr Wissen – insbesondere auch aus dem Alltagsleben –, als es in staatlichen Archiven je möglich war. \n \n \nAndrea Voellmin ist Leiterin des Staatsarchiv Aargau. \n \nAnina Schenker ist Geschäftsführerin des Vereins Kunstunion und bildende 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